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KfW 432 Quartierskonzept: Förderung für energetische Stadtsanierung

KfW 432 ist ein zentraler Förderrahmen für integrierte energetische Quartierskonzepte und Sanierungsmanagement. Für Kommunen ist wichtig, Zweck, Inhalte, aktuellen Programmstatus und Anschlusslogik sauber zu prüfen, bevor ein Quartiersprojekt gestartet wird.

Was ist KfW 432?

KfW 432 ist das Zuschussprogramm „Energetische Stadtsanierung - Zuschuss“. Es richtet sich an kommunale Quartiersprozesse und unterstützt integrierte Quartierskonzepte sowie ein begleitendes Sanierungsmanagement. Im Mittelpunkt stehen Klimaschutz, Klimaanpassung und die energetische Entwicklung von Stadt- und Gemeindequartieren.

Für Kommunen ist KfW 432 deshalb relevant, weil das Programm die Quartiersebene adressiert. Genau dort treffen Gebäudebestand, Wärmeversorgung, Sanierung, Infrastruktur, lokale Energiepotenziale, Akteure und Umsetzung aufeinander.

Q

Quartierskonzept

Ein integriertes Konzept analysiert Ausgangslage, Potenziale, Maßnahmen und Umsetzungsschritte für ein konkretes Quartier.

M

Sanierungsmanagement

Die Umsetzungsphase wird koordiniert, begleitet und fachlich weitergeführt.

Wärme und Energie

Gebäudebestand, Wärmebedarf, Versorgungslösungen und lokale Energiepotenziale werden zusammen betrachtet.

Umsetzungspfad

Aus Analyse und Beteiligung sollen konkrete Maßnahmen, Prioritäten und nächste Schritte entstehen.

Der Kern von KfW 432

Das Programm unterstützt Kommunen dabei, energetische Stadtsanierung auf Quartiersebene strategisch vorzubereiten und in die Umsetzung zu bringen.

Grundlagen zum Thema finden Sie unter Quartierskonzept Förderung, Was ist ein Quartierskonzept? und Energetisches Quartierskonzept.

Aktueller Status: Antragstellung für Neuanträge ausgesetzt

Der Programmstatus von KfW 432 muss vor jeder Projektplanung aktuell geprüft werden. Nach der Wiederaufnahme der Antragstellung am 26.11.2025 wurde die Antragstellung für Neuanträge am 28.05.2026 erneut ausgesetzt, weil die für das Jahr 2026 bereitgestellten Mittel vollständig mit Anträgen belegt sind.

Die KfW nimmt seitdem keine neuen Anträge mehr in diesem Förderprogramm entgegen. Bestehende Zusagen behalten nach KfW-Information ihre Gültigkeit. Kommunen sollten deshalb vor Ausschreibung, Vergabe oder Projektstart prüfen, ob ein Antrag möglich ist oder welche alternativen Förderwege in Betracht kommen.

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Keine neuen Anträge seit 28.05.2026: Der aktuelle KfW-Hinweis beschreibt die Aussetzung der Antragstellung.
Bestehende Zusagen: Bereits bestehende Zusagen behalten laut KfW ihre Gültigkeit.
Förderlogik bleibt relevant: Auch bei Antragsstopp bleibt die Struktur von KfW 432 fachlich wichtig für Quartierskonzepte.
Offizielle Quellen prüfen: Kommunen sollten den aktuellen Stand direkt bei KfW und zuständigen Stellen abfragen.
Wichtig für Kommunen

KfW 432 sollte fachlich verstanden, aber förderpraktisch immer tagesaktuell geprüft werden. Förderstatus, Antragsfenster und Mittelverfügbarkeit können sich ändern.

Offizielle Informationen: KfW Produktseite 432, KfW Hinweis zur Aussetzung und BMWSB Mitteilung zum Antragsstopp.

Was wird über KfW 432 grundsätzlich gefördert?

KfW 432 ist grundsätzlich auf zwei eng verbundene Bausteine ausgerichtet: die Erstellung integrierter Quartierskonzepte und das Sanierungsmanagement zur Begleitung der Umsetzung. Die KfW nennt auf ihrer Produktseite Zuschüsse für die Erstellung integrierter Quartierskonzepte sowie für Sach- und Personalausgaben im Sanierungsmanagement.

Die Förderlogik ist dabei klar: Erst wird ein Quartier analysiert und konzeptionell vorbereitet. Danach kann ein Sanierungsmanagement helfen, die beschlossenen Maßnahmen in die Umsetzung zu führen.

1

Integriertes Quartierskonzept

Analyse, Potenziale, Maßnahmen, Kostenlogik, Beteiligung und Umsetzungspfad für ein abgegrenztes Quartier.

2

Sanierungsmanagement

Koordination, Aktivierung, Beratung, Monitoring und Umsetzungsvorbereitung nach dem Konzept.

3

Sachausgaben

Je nach Programmstand und Förderbedingungen können bestimmte projektbezogene Ausgaben berücksichtigt werden.

4

Personalausgaben

Für kommunale Aufgaben im Sanierungsmanagement können Personalkosten relevant sein.

Für einen breiteren Überblick siehe Quartierskonzept Förderung und Energetische Stadtsanierung.

Baustein 1: Integriertes Quartierskonzept

Das integrierte Quartierskonzept bildet die fachliche Grundlage. Es soll zeigen, wie ein bestimmtes Quartier energetisch entwickelt werden kann, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche Umsetzungsschritte folgen sollten.

Dabei reicht eine reine Bestandsbeschreibung nicht aus. Entscheidend ist, dass Analyse, Potenziale, Maßnahmen, Akteursstruktur und Umsetzungslogik zusammengeführt werden.

Quartiersabgrenzung: Das Gebiet muss räumlich und fachlich nachvollziehbar begründet werden.
Energetische Ausgangslage: Gebäude, Wärmebedarf, Energieträger, Sanierungsstand und Infrastruktur erfassen.
Potenzialanalyse: Sanierung, Effizienz, erneuerbare Energien, Abwärme, Nahwärme und Klimaanpassung prüfen.
Maßnahmen: Kurz-, mittel- und langfristige Schritte fachlich priorisieren.
Umsetzungspfad: Zuständigkeiten, Beteiligung, Förderoptionen und weitere Planung vorbereiten.
Konzept als Entscheidungsgrundlage

Ein KfW-432-Quartierskonzept sollte Kommunen nicht nur informieren, sondern Entscheidungen über Prioritäten, Vertiefungen und nächste Projekte ermöglichen.

Passende Vertiefungen: Integriertes Quartierskonzept, Quartiersplanung und Energie und Quartierskonzept Ablauf.

Baustein 2: Sanierungsmanagement

Sanierungsmanagement ist der Umsetzungsbaustein nach dem Konzept. Es hilft, die im Quartierskonzept entwickelten Maßnahmen in einen arbeitsfähigen Prozess zu bringen. Dazu gehören Koordination, Akteurskommunikation, Beratung, Monitoring und die Vorbereitung weiterer Förder- oder Planungsschritte.

Gerade bei komplexen Quartieren ist dieser Schritt entscheidend. Ohne koordinierende Struktur bleiben viele Konzepte auf Papier. Sanierungsmanagement schafft eine Arbeitslogik für Verwaltung, Eigentümer, Stadtwerke, Unternehmen und weitere lokale Akteure.

Akteure koordinieren

Verwaltung, Politik, Stadtwerke, Eigentümer, Wohnungswirtschaft, Unternehmen und Bürgerschaft einbinden.

Maßnahmen anschieben

Priorisierte Maßnahmen weiter konkretisieren und in realistische Arbeits- und Projektpakete übersetzen.

Förderwege verbinden

Weitere Förderprogramme, Finanzierungsschritte und technische Vertiefungen vorbereiten.

Fortschritt sichern

Monitoring, Berichtswesen und Anpassungen helfen, den Prozess steuerbar zu halten.

Mehr dazu finden Sie unter Sanierungsmanagement im Quartier und Vom Konzept zur Umsetzung.

Typische Inhalte eines KfW-432-Quartierskonzepts

Die konkreten Inhalte hängen vom Quartier und vom Förderstand ab. Fachlich gehören jedoch mehrere Bausteine regelmäßig zusammen: Bestandsanalyse, Energie- und CO₂-Bilanz, Potenzialanalyse, Maßnahmenkatalog, Beteiligung und Umsetzungskonzept.

Besonders wichtig ist, dass die Inhalte nicht isoliert nebeneinanderstehen. Ein Quartierskonzept muss zeigen, welche Maßnahmen zusammenwirken und welche Reihenfolge sinnvoll ist.

1

Ausgangsanalyse

Gebäude, Nutzung, Wärmeversorgung, Infrastruktur, Flächen, bestehende Konzepte und Akteursstruktur erfassen.

2

Energie- und CO₂-Bilanz

Wärme, Strom, Energieträger und Emissionen nachvollziehbar einordnen.

3

Potenzialanalyse

Sanierung, Effizienz, Nahwärme, PV, Abwärme, Umweltwärme, Klimaanpassung und lokale Energiequellen prüfen.

4

Maßnahmenkatalog

Konkrete Maßnahmen mit Prioritäten, Wirkung, Abhängigkeiten und nächsten Schritten beschreiben.

5

Umsetzung und Controlling

Sanierungsmanagement, Monitoring, Förderlogik, Beteiligung und Projektorganisation vorbereiten.

Thematische Vertiefungen: Quartierskonzept und Energiepotenziale, Quartierskonzept und Wärmeversorgung, Quartierskonzept und Nahwärme und Quartierskonzept und Klimaanpassung.

Was Kommunen vor einem KfW-432-Projekt vorbereiten sollten

Auch wenn aktuell keine neuen Anträge möglich sind, bleibt die Vorbereitung sinnvoll. Kommunen können Zielsetzung, Quartiersabgrenzung, Datenlage und mögliche Maßnahmen so strukturieren, dass sie für spätere Förderfenster oder alternative Programme handlungsfähig sind.

Eine saubere Vorbereitung hilft auch bei Ausschreibung, Gremienkommunikation und interner Abstimmung. Förderfähigkeit entsteht nicht erst im Formular, sondern durch eine klare Projektstruktur.

1
Projektziel klären: Was soll das Quartierskonzept leisten: Wärme, Sanierung, Klimaanpassung, integrierte Entwicklung oder Umsetzung?
2
Quartier begründen: Räumlicher Zusammenhang, Handlungsbedarf, Gebäudestruktur und Akteurslage nachvollziehbar darstellen.
3
Daten sammeln: Gebäudedaten, Energieverbräuche, bestehende Konzepte, Geodaten und kommunale Liegenschaften vorbereiten.
4
Akteure einordnen: Stadtwerke, Netzbetreiber, Eigentümer, Unternehmen, Wohnungswirtschaft und Bürgerschaft früh berücksichtigen.
5
Anschlusslogik prüfen: Sanierungsmanagement, Wärmenetz-Machbarkeit, BEW, Klimaanpassung oder weitere Förderwege mitdenken.

Praktische Hilfen finden Sie unter Quartierskonzept Unterlagen, Quartierskonzept Kosten und Quartierskonzept Anbieter.

Welche Förderwege können ergänzend oder alternativ relevant sein?

Wenn KfW 432 nicht verfügbar ist oder ein Projekt stärker auf Umsetzung, Wärmeinfrastruktur oder Klimaanpassung zielt, sollten weitere Förderwege geprüft werden. Die passende Förderung hängt vom Ziel ab: Konzept, Machbarkeitsstudie, Wärmenetz, Sanierung, Klimaanpassung oder konkrete Investition.

B

BEW Wärmenetze

Für Machbarkeitsstudien, Neubau, Transformation oder Einzelmaßnahmen im Bereich effizienter Wärmenetze.

K

Klimaanpassung

Für Retention, Grünflächen, Hitzevorsorge, Entsiegelung und klimaresiliente öffentliche Räume.

L

Landesprogramme

Je nach Bundesland können eigene Förderprogramme für Energie, Städtebau, Klimaschutz oder ländliche Räume bestehen.

E

EU- und Projektmittel

Für Pilotprojekte, Innovation, grenzüberschreitende Zusammenarbeit oder kommunale Modellvorhaben.

Förderwege vom Projektziel her prüfen

Ein Quartierskonzept kann mehrere spätere Förderpfade vorbereiten. Entscheidend ist, ob die nächsten Maßnahmen klar genug definiert sind.

Weitere Informationen: Quartierskonzept Förderung, Quartierskonzept und Nahwärme und Fördermöglichkeiten für kommunale Energieprojekte.

Typische Fehler bei KfW 432 und Quartierskonzepten

Die größten Risiken entstehen häufig nicht in der technischen Analyse, sondern in der Vorbereitung. Unklare Zielsetzung, veralteter Programmstatus, schwache Quartiersabgrenzung oder fehlende Anschlusslogik können das Projekt erschweren.

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Veralteter Förderstand: Antragstellung, Merkblatt, Mittelverfügbarkeit und Programmhinweise werden nicht aktuell geprüft.
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Unklare Zielsetzung: Das Konzept soll zu viele Themen behandeln, ohne klare Entscheidungsfragen zu formulieren.
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Schwache Quartiersabgrenzung: Das Gebiet ist fachlich, räumlich oder strategisch schwer begründbar.
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Keine Umsetzungslogik: Sanierungsmanagement, Förderanschlüsse und konkrete Projektpfade werden zu spät vorbereitet.
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Zu wenig Akteursarbeit: Eigentümer, Stadtwerke, Netzbetreiber, Unternehmen und Bürgerschaft werden nicht früh genug eingebunden.
Förderfähigkeit braucht Struktur

Ein gutes Quartierskonzept ist fachlich stark, förderlogisch sauber und umsetzungsorientiert aufgebaut.

Für Prozess und Qualitätssicherung siehe Quartierskonzept Ablauf und Quartierskonzept Anbieter.

Weiterführende Themen zu KfW 432 und Quartierskonzepten

KfW 432 steht im Zusammenhang mit energetischer Stadtsanierung, Quartierskonzepten, Sanierungsmanagement und späteren Umsetzungsprogrammen. Die folgenden Seiten vertiefen die wichtigsten Anschlussfragen.

Quartierskonzepte Leistungsseite für Kommunen, Gemeinden und Quartiersentwicklungen. Quartierskonzept Förderung Welche Förderwege Kommunen prüfen sollten. Energetische Stadtsanierung Quartiere energetisch entwickeln und Umsetzung vorbereiten. Sanierungsmanagement im Quartier Vom Konzept in die koordinierte Umsetzung. Integriertes Quartierskonzept Energie, Raum, Klimaanpassung und Umsetzung zusammenführen. Energetisches Quartierskonzept Gebäude, Wärmebedarf und lokale Energiepotenziale analysieren. Quartierskonzept Ablauf Von der Analyse zum Maßnahmenplan. Quartierskonzept Unterlagen Welche Daten Kommunen vorbereiten sollten. Quartierskonzept und Nahwärme Wann Wärmenetze im Quartier sinnvoll werden. Integriertes Quartierskonzept Röslau Projektcase mit Energie, Nahwärme, Retention, Grünflächen und Mobilität.

Häufige Fragen zu KfW 432 und Quartierskonzepten

Was ist KfW 432?

KfW 432 ist das Zuschussprogramm „Energetische Stadtsanierung - Zuschuss“. Es unterstützt integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanagement für Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier.

Kann man aktuell neue KfW-432-Anträge stellen?

Nach dem KfW-Hinweis vom 28.05.2026 nimmt die KfW derzeit keine neuen Anträge im Programm 432 entgegen, weil die Mittel vollständig mit Anträgen belegt sind. Bestehende Zusagen behalten laut KfW ihre Gültigkeit.

Was wird mit KfW 432 grundsätzlich gefördert?

Grundsätzlich umfasst KfW 432 integrierte Quartierskonzepte sowie Sanierungsmanagement. Je nach Programmstand und Merkblatt können Sach- und Personalausgaben relevant sein.

Was ist der Unterschied zwischen Quartierskonzept und Sanierungsmanagement?

Das Quartierskonzept analysiert Ausgangslage, Potenziale und Maßnahmen. Das Sanierungsmanagement begleitet danach die Umsetzung, koordiniert Akteure und hilft, Maßnahmen in konkrete Projekte zu überführen.

Was sollten Kommunen trotz Antragsstopp vorbereiten?

Sinnvoll sind Projektziel, Quartiersabgrenzung, Datengrundlage, Akteursstruktur, Maßnahmenideen und die Prüfung alternativer Förderwege wie BEW, Klimaanpassung oder Landesprogramme.

Wie Es-geht! Kommunen bei KfW-432-Logik und Quartierskonzepten unterstützt

Es-geht! unterstützt Kommunen dabei, Quartierskonzepte fachlich, strategisch und förderlogisch aufzubauen. Wir helfen, Quartiersabgrenzung, Datenlage, energetische Ausgangssituation, lokale Potenziale, Maßnahmen und Umsetzungspfad sauber zu strukturieren.

Gerade bei wechselnden Förderständen ist eine robuste Projektlogik entscheidend. Ein gutes Quartierskonzept sollte auch dann wertvoll bleiben, wenn sich Förderfenster ändern, weil es kommunale Entscheidungen, spätere Förderwege und konkrete Umsetzung vorbereitet.

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Förderlogik klären: KfW 432, BEW, Klimaanpassung, Landesprogramme und weitere Anschlusswege prüfen.
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Konzept strukturieren: Gebäude, Wärme, Energiepotenziale, Akteure und Maßnahmen fachlich zusammenführen.
3
Umsetzung vorbereiten: Sanierungsmanagement, Maßnahmenpakete, Beteiligung und nächste Planungsschritte ableiten.

Für konkrete Leistungsinformationen besuchen Sie unsere Seite zu Quartierskonzepten. Wenn der Fokus stärker auf Wärmeversorgung und Potenzialanalyse liegt, ist auch Kommunale Wärmeplanung & energetische Potenzialanalyse relevant.

Sie möchten ein Quartierskonzept förderlogisch sauber vorbereiten?

Lassen Sie uns gemeinsam klären, welche Ziele, Daten, Förderwege und Umsetzungsschritte für Ihr Quartier relevant sind und wie daraus ein belastbarer Projektpfad entstehen kann.

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